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Für mich persönlich ist es eine der angenehmsten Arten motorisiert zu Reisen. Viele Weltenbummler sind mit dem Auto, Van, Motorrad, Zug oder anderen Verkehrsmitteln unterwegs um die Welt zu entdecken.

Bücher können Dich inspirieren, Dich träumen lassen und Dich zum Handeln anregen. Hier findest Du deutschsprachige Taschenbücher, E-Books und Hörbücher mit den besten Tipps um motorisiert zu reisen. Lass dich inspirieren um Deine Träume Realität werden zu lassen.

Holden Frontera | Jeep | Sonnenuntergang | Neil Hargrave Lookout | Tjorita bzw. West MacDonnell National Park | Northern Territory | Australien | Ozeanien | FranDiscovers

Holden Frontera | Jeep | Sonnenuntergang | Neil Hargrave Lookout | Tjorita bzw. West MacDonnell National Park | Northern Territory | Australien | Ozeanien | FranDiscovers

Fran | Bali | Indonesien | Asien | FranDiscovers

Fran | Bali | Indonesien | Asien | FranDiscovers

Holden Frontera | Jeep | Whale Watching | Great Ocean Road | Victoria | Australien | Ozeanien | FranDiscovers

Holden Frontera | Jeep | Whale Watching | Great Ocean Road | Victoria | Australien | Ozeanien | FranDiscovers

Drei Freunde, ein Taxi, kein Plan …: aber einmal um die Welt

„Nach einem Abend im Pub kommen die Freunde Paul, Johno und Leigh auf eine verrückte Idee: Sie kaufen ein altes schwarzes Taxi namens Hannah und gehen damit auf Weltreise # von London nach Sydney, mit dem größtmöglichen Umweg. Denn so würde es jeder Taxifahrer machen, der etwas auf sich hält. Ihr 70.000 Kilometer langer Weg führt sie in die abgelegensten und gefährlichsten Regionen: In Moskau landen sie hinter Gittern, im Iran werden sie als Spione dingfest gemacht und in Pakistan sind sie nie ohne bewaffnete Eskorte unterwegs, um nicht von den Taliban gekidnappt zu werden. Und auch das Taxi Hannah entpuppt sich als Diva, die immer wieder gepflegt und repariert werden muss. Doch die drei Freunde schaffe es mit viel Humor, allen Hindernissen zu trotzen; sie brechen zwei Weltrekorde und umrunden die ganze Erde mit ihrem alten Taxi.“

Drei Freunde, ein Taxi, kein Plan …: aber einmal um die Welt*

Expedition zu den Polen: Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express

„In seinem Bestseller „Viva Polonia“ berichtete Steffen Möller humorvoll von seiner Karriere als Gastarbeiter in Polen, von Vorurteilen und Polenwitzen. Doch die Zeit der Witze ist vorbei: Polen war 2009 das einzige EU-Land mit Wirtschaftswachstum. Gleichzeitig hat es sich zum drittbeliebtesten Auswandererziel der Deutschen gemausert. Aber darf man überhaupt mit dem Auto rüberfahren? Wie flirtet man mit einer schönen Polin? Welche Eheprobleme könnte es geben? Welche Überraschungen bei der Schwiegermutter in Krakau oder Danzig? Und wieso findet hier die Fußball-EM statt, wo der Nationalsport doch eigentlich Pilzesammeln ist? Höchste Zeit für eine vergnügliche Reise ins Nachbarland, in dem die Kulturschocks unter jeder Türschwelle lauern.“

Expedition zu den Polen: Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express*
Steffen Möller

Hinter dem Horizont links: Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt

Manche tun dies so ausführlich, dass sie darüber das eigentliche Losfahren ganz vergessen. Andere hingegen packen ihr Auto und brechen auf. Einfach so. Zu dieser Gruppe gehört Christopher Many. Ohne große Vorplanung und mit wenig Geld ist er gestartet. Insgesamt mehr als acht Jahre lang ist er in seinem alten umgebauten Land Rover um die Welt gereist, voll Neugier auf Länder, Menschen und Abenteuer.

Ein moderner Landstreicher, der nicht ruhen kann, sondern für den Reisen Leben ist. Dieses Buch ist mehr als nur ein spannender Reisebericht, denn die Reise um die Welt ist auch die Reise zu sich selbst und zu den Menschen und Regimen, auf die Christopher Many unterwegs trifft. Es lohnt sich, diesen vagabundierenden Reisephilosophen der besonderen Art auf seinem Weg zu begleiten.“

Hinter dem Horizont links: Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt*
Christopher Many

Hinter dem Horizont rechts: Vier Jahre mit dem Motorrad von Europa nach Australien

Das Leben ist eine Reise, was für manche Menschen noch viel mehr gilt als für andere. So auch für Christopher Many, der 1997 zu seiner ersten Overlandreise aufbrach. Damals glaubte er nicht, dass er mehr als ein, zwei Jahre mit dem Motorrad unterwegs sein würde. Mittlerweile sind jedoch 19 Jahre vergangen und er treibt sich noch immer in der großen Freiheit dort draußen herum und tut das, was ihm am liebsten ist: Immer wieder die Welt zu umrunden, um selbst und unmittelbar zu erfahren, wie diese wirklich funktioniert.

Hinter dem Horizont rechts ist die packende Geschichte von Christophers jüngstem Motorradabenteuer, das er zusammen mit seiner Partnerin Laura Pattara erlebt hat, die auf dieser Reise erst mittels „Learning by doing“ das Motorradfahren gelernt hat. Ihre moderne Odyssee folgte der Seidenstraße von Europa nach Zentralasien und dann über das Pamirgebirge nach China, ins Reich der Mitte, das sie als Erste völlig legal mit ihren eigenen Fahrzeugen ohne Pflichtbegleiter durchqueren durften. Nach insgesamt vier Jahren Fahrt kamen sie in Denpasar auf Bali an – dem Verschiffungsort nach Australien und gleichzeitig der Endstation einer der größten, klassischen Routen für Overlander.“

Hinter dem Horizont rechts: Vier Jahre mit dem Motorrad von Europa nach Australien*
Christopher Many

Mann und Frau und Reisehunger: Küchengeschichten und Schicksalsschläge auf der Seidenstrasse.

Ein Jahr lang waren Ede & Sten mit ihrem 18-Tonner-LKW unterwegs Richtung Osten – entlang der Seidenstraße von Venedig bis nach Xi’an in China. Auf diesen 44.757 Kilometern durch den Iran, Zentralasien, Sibirien, die Mongolei bis nach Xi’an erlebten die beiden unglaubliche Abenteuer. Am Anfang der Reise sind sie nur knapp einer Schiffskatastrophe entkommen, standen in Kasachstan ohne Visa vor Gericht und verbrachten wegen eines kapitalen Getriebeschadens sechs Wochen am Rande eines Uransees. Die Havarieabenteuer aus Sicht des Mannes, von Sten, werden durch die Küchengeschichten von Ede auf leichte, dennoch tiefgründige Weise aufgefangen.

Das Beste, was ihnen passieren konnte, waren die Pannen, Zwangspausen und Schicksalsschläge. Ohne diese wären die beiden Reisenden den Menschen entlang der Seidenstraße niemals so nahegekommen. Eine in erlebte Geschichten gegossene Liebeserklärung an den Einfallsreichtum der Menschen zwischen Wirtschaftsembargo, Selbstversorgung und Lebenskunst.“

Mann und Frau und Reisehunger: Küchengeschichten und Schicksalsschläge auf der Seidenstrasse.*
Reisehunger

Neues vom Nachbarn: 26 Länder, 26 Menschen

50 000 Kilometer durch Europa. 20 Monate ist Oliver Lück mit seiner Hündin. Locke im VW-Bus durch Europa gereist. Er traf Goldsucher, Chilibauern und den Weltfußballer Lionel Messi. Er besuchte eine Sizilianerin, die seit Jahren gegen die Mafia kämpft, und einen Engländer, der im Affenkostüm zum Bürgermeister seiner Heimatstadt gewählt wurde. Von Norwegen bis Portugal, von Irland bis in die Slowakei, von den Kanarischen Inseln bis an die russische Grenze – eine Reise durch 26 Länder zu besonderen Menschen und ihren ungewöhnlichen Geschichten.“

Neues vom Nachbarn: 26 Länder, 26 Menschen*
Lück und Locke

Per Anhalter durch Südamerika: Zwei Jahre, 56000 Kilometer, ein Kontinent

„Eigentlich als Sprachreise nach Argentinien und Chile geplant, trampen Morten und Rochssare von den Gletschern Patagoniens bis an die karibischen Traumstrände Kolumbiens und Venezuelas. Sie treiben einen Monat mit Marktbooten den Amazonas hinunter, klettern hinab in die Silberminen Boliviens und besuchen die Mennoniten in Paraguay. Sie couchsurfen durch Studenten-WGs, teilen das Landleben der einfachen Bevölkerung und den Luxus in bewachten Wohnvierteln der Metropolen. Sie schließen Freundschaften mit LKW-Fahrern und tauchen mit Seelöwen vor Galapagos. Erst nach zwei Jahren und 246 Mitfahrgelegenheiten können sie sich von diesem fernen Kontinent lösen.“

Per Anhalter durch Südamerika: Zwei Jahre, 56000 Kilometer, ein Kontinent*
Morten und Rochssare

Per Anhalter nach Indien: Auf dem Landweg durch die Türkei, den Iran und Pakistan

„Einmal infiziert lässt sie das Fernweh nicht mehr los. Von Hamburg bis in den Süden Indiens, per Anhalter, couchsurfend oder im Zelt schlafend durchqueren Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Serbien, Bulgarien, die Türkei, den Iran und Pakistan. Postsozialistischer Charme, quirlige Märkte und überwältigende Gastfreundschaft vereinen sich zu einem betörenden Mix. Aber auch riskante Etappen durch krisengeschüttelte Regionen mit Polizeieskorte und bangen Momenten gehören zu ihren Erfahrungen. Ihr Reisestil erlaubt es ihnen, die Vielfalt der Landschaften und Kulturen genau zu erleben. Dabei lassen sich die beiden viel Zeit für Begegnungen, zum Zuhören und Reden. Unvoreingenommen und wissbegierig, ohne unnötigen Komfort oder Besitz lassen sie sich von der Neugier Richtung Asien treiben – ein großartiger Bericht über teils kaum bereiste Gegenden.“

Per Anhalter nach Indien: Auf dem Landweg durch die Türkei, den Iran und Pakistan*
Morten und Rochssare

Roadtrip – Eine Liebesgeschichte

„Ihr erstes gemeinsames Zuhause ist ein Unimog-Van. Jen und Peter kennen sich erst vier Monate, als sie beschließen, zusammen die Welt zu befahren – es wird ein epischer Roadtrip. Ihre Geschichte ist eine große Liebeserklärung: ­An die endlosen Straßen, an ihre Heimat auf vier ­Rädern und an all die nahen und fernen Länder und ihre vielen Wunder. Gemeinsam wagen Jen und Peter den Neuanfang, und starten in das Abenteuer ihres Lebens. Die abenteuerliche Hochzeitsreise von München über den Balkan, Iran, Oman, Indien und Südostasien bis nach Wladiwostok verfolgen tausende Fans auf ihrem Blog Glaarkshouse. Das Paar entdeckt zahlreiche Sehnsuchtsorte: das tobende Leben asiatischer Metropolen, die absolute Einsamkeit des Himalayas, die endlose Weite der Mongolei. Doch am allerstärksten beeindrucken sie die vielen Begegnungen mit Menschen, die sie überall willkommen heißen. 30 Monate lang bereisen Jen und Peter Asien und Europa – und finden dabei heraus, was ihnen im Leben wirklich wichtig ist. Mit praktischem Teil: Finanzierung und Ausgaben, Van-Infos, Packliste und die schönsten Stellplätze mit GPS-Daten. – Auf der Longlist für die »Schönsten Deutschen Bücher 2019« – Nominiert für den »German Design Award« – Für alle Vanlife-Begeisterten, Liebespaare und jeden Road­trip-Fan – Mit praktischem Teil: Budget, Van-Infos, – Packliste und die schönsten Stellplätze“

Roadtrip – Eine Liebesgeschichte*

Roadtrip mit Emma: 1 Van, 2 Verliebte und 40.000 Kilometer bis ins tiefste Sibirien

Christina Klein (Autorin), Paul (Fahrer) und Emma (knallorangener Van, Baujahr 1986) begeben sich auf eine große Reise: 40.000 Kilometer quer durch die ehemalige Sowjetunion. „Roadtrip mit Emma“ ist der Reisebericht über ein irres Abenteuer – inklusive Wodka, Pannen und jeder Menge skurriler Begegnungen.

„Sollen wir den Rest unseres Lebens jeden Tag auf Bürowände starren – die einzige Abwechslung Partys und Konsum?“ Als Christina Klein und ihr Freund Paul keine befriedigende Antwort auf diese Frage finden, beschließen sie, ihren Alltag hinter sich zu lassen. In liebevoller Kleinarbeit bauen sie einen uralten, knallorangenen Mercedes Camper – Emma genannt – aus und begeben sich auf eine große Reise. 40.000 Kilometer legen sie so zurück von Transnistrien über Tschetschenien bis zu Christinas Großmutter in Sibirien. Mit Humor und Leichtigkeit erzählt Christina Klein von skurrilen Begegnungen, von kleinen und großen Abenteuern, vom Fahrtwind, der ihre Reise- und Lebenspläne durcheinanderwirbelt und von der Freiheit, die auf der Straße liegt.“

Roadtrip mit Emma: 1 Van, 2 Verliebte und 40.000 Kilometer bis ins tiefste Sibirien*

Zwei um die Welt – in 80 Tagen ohne Geld

„Endlich zieht es die beliebten Globetrotter wieder in die Welt! Von Berlin aus reisen sie per Anhalter, Zug, Bus und Flugzeug um den Erdball. Die finanziellen Mittel wollen sie verdienen: als Handwerker, Umzugshelfer und Verkäufer selbst gestalteten Schmucks – Betteln ist ausgeschlossen. Und so gelangen sie in einem klapprigen Bulli nach Montpellier. Begegnen gleich mehreren Schutzengeln in Lissabon. Und reparieren auf dem Weg nach Vancouver das Lieblingsspielzeug eines Vollblut-Rockers. Sie lernen, dass man nicht zu Fuß nach Myanmar einreisen kann, wie schwer es ist, auf Indiens Straßen Geld zu verdienen, und erreichen in letzter Minuten den Zug nach Russland. Rasant und turbulent – ein typisches Hoepner-Abenteuer!“

Zwei um die Welt – in 80 Tagen ohne Geld*
Höpner + Höpner

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