Du träumst davon eine Weltreise, Langzeitreise oder einfach nur einen Urlaub zu unternehmen? Du bist alleine und findest niemanden zum mitreisen oder willst einfach gern alleine auf Reisen gehen? Hier findest Du inspirierende Bücher um allein die Welt zu bereisen!

Bücher können Dich inspirieren, Dich träumen lassen und Dich zum Handeln anregen. Hier findest Du deutschsprachige Taschenbücher, E-Books und Hörbücher mit den besten Tipps um allein zu reisen. Lass dich inspirieren um Deine Träume Realität werden zu lassen.

Fran | Wineglass Bay | Tasmanien | Australien | Ozeanien | FranDiscovers

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Fran | Mount Gillen | Alice Springs | Northern Territory | Australien | Ozeanien | FranDiscovers

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Fran | Greystone Haus D Majestic Place 52 | Kuala Lumpur | Malaysia | Asien | FranDiscovers

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Inhaltsverzeichnis

46 inspirierende Büchern allein die Welt zu bereisen!

1000 Tage Frühling: Wie ich fast ohne Geld um die halbe Welt gereist bin

Tomislav Perko war als Aktienhändler sehr erfolgreich, bis er im Zuge der Finanzkrise 2008 alles verlor. Vollkommen pleite entschloss er sich dazu, sein Leben grundlegend zu ändern: Er wollte dem gewohnten Trott entkommen, die Welt mit anderen Augen sehen, neue Menschen kennenlernen und Abenteuer erleben – und all das mit einem Budget von weniger als 10 Euro am Tag.

Doch ist es überhaupt möglich, fast ohne Geld die Welt zu bereisen? Ist diese Art zu reisen sicher? Wie kann man während des Reisens Geld verdienen? Dies waren die Fragen, die Tomislav Perko immer wieder gestellt wurden. Da er sie nicht in wenigen Sätzen beantworten kann, schrieb er seine Geschichte auf. Von Zagreb aus trampte er zunächst durch Osteuropa, dann folgten zwei Touren quer durch Nord- und Südeuropa, er veranstaltete ein Wett-Trampen nach Istanbul und schließlich verschlug es ihn bis nach Bangladesch. Er hat unzählige Male bei Fremden übernachtet, am Straßenrand gecampt und für Essen und Unterkunft gearbeitet.

In diesem Buch erzählt Tomislav Perko ebenso unterhaltsam wie inspirierend von den Erfahrungen, die er in dieser Zeit gemacht hat, und den Menschen, die ihm auf seiner Reise begegnet sind – Begegnungen, die sein Leben verändert haben und ihm gezeigt haben, dass die Welt voller Wunder ist, wenn man bereit ist, die Augen zu öffnen.“

1000 Tage Frühling: Wie ich fast ohne Geld um die halbe Welt gereist bin*
Tomislav Perko

1000 Tage Sommer: Von Kuala Lumpur bis Malawi – mit weniger als 10 Euro am Tag

Tomislav Perko ist kein gewöhnlicher Reisender: Er schläft in den Häusern von Fremden, schlägt sich als Straßenmusiker durch, überquert den Indischen Ozean auf einem Segelboot, gerät im Iran mit der Polizei aneinander, wohnt in einem australischen Hippie-Dorf und lernt von Schamanen im Regenwald. Und das alles tut er fast ohne Geld. Nur wenige Euro am Tag gibt der Kroate auf seiner Weltreise aus, die ihn von Kuala Lumpur über den Irak, Australien und Ecuador bis nach Afrika führt – und beweist so, dass man keinen Reichtum, sondern nur Neugier, Mut und Offenheit benötigt, um fremde Länder, spannende Kulturen und faszinierende Menschen auf allen Kontinenten kennenzulernen.

Ein Buch für all jene, die die Welt bereisen möchten. Für alle Neugierigen, Träumer und Entdecker. Für alle, die ein kleines bisschen sind wie Tom – oder es gerne werden wollen.“

1000 Tage Sommer: Von Kuala Lumpur bis Malawi – mit weniger als 10 Euro am Tag*
Tomislav Perko

33 Länder, 33 Wochen, 33 Jobs

Wenn wir reisen, klappern wir oft bloß mit Heerscharen anderer Touristen die gängigen Sehenswürdigkeiten ab. Ganz anders der damals 24-jährige Deutschfranzose Jan Lachner, der Europa wirklich von innen kennenlernen wollte und sich einer einzigartigen Herausforderung stellte: Er bereiste 33 Länder von Portugal bis Rumänien und von Island bis Zypern, um dort jeweils eine Woche lang in einem landestypischen oder sehr häufigen Beruf zu arbeiten.

In Malta fuhr er mit den Fischern zur See, in Spanien versuchte er sich als Flamencolehrer, in Irland stand er in einem Pub hinter der Bar. Er braute tschechisches

Bier, pflegte deutsche Senioren und restaurierte antike italienische Möbel. Dabei quartierte er sich ausschließlich bei Einheimischen ein, um noch mehr von Land und Leuten mitzubekommen.

Spannend und vergnüglich berichtet Lachner von seiner außergewöhnlichen Reise und den vielen Unterschieden und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Kulturen Europas“

33 Länder, 33 Wochen, 33 Jobs*

Allein durch die Wildnis: 1000 Tage zu Fuß von Sibirien nach Südaustralien

„Eine Frau, drei Jahre, 20.000 Kilometer. Im Mai 2010 bricht die Schweizerin Sarah Marquis zu einer gigantischen Tour auf: zu Fuß von Sibirien nach Südaustralien. Ein Abenteuer, das die zierliche Frau durch die karge mongolische Steppe, den üppigen Dschungel von Laos und den heißen australischen Busch führt – und das ihr alles abverlangt. Marquis kämpft sich durch Schnee und Sand, begegnet Wölfen und Schneeleoparden, erträgt Hunger, Kälte, Schmerzen und die Einsamkeit. Doch in der völligen Abgeschiedenheit erlebt sie zugleich eine bislang unbekannte, intensive Verbindung zur Natur, die alle Strapazen aufwiegt.“

Allein durch die Wildnis: 1000 Tage zu Fuß von Sibirien nach Südaustralien*
Sarah Marquis

Allein: Eine Wanderung durch Amerikas wilden Westen

Der Pacific Crest Trail ist einer der berühmtesten Fernwanderwege der Welt und von erhabener Schönheit. Wer ihm folgt und die Reise durch den amerikanischen Westen von der Grenze zu Mexiko über die Gipfel der Sierra Nevada bis nach Kanada auf sich nimmt, der wird belohnt mit spektakulären Landschaften, unberührten Bergseen, Nächten unter klarem Sternenhimmel und all den Geschichten, die am abendlichen Lagerfeuer die Runde machen.

Der leidenschaftliche Abenteurer Tim Voors hat den Pacific Crest Trail binnen sechs Monaten von Süden nach Norden allein an einem Stück durchwandert. In Allein berichtet er von seinen Eindrücken und teilt seine Erfahrungen zu Vorbereitung, Proviantplanung und Verhaltensregeln gegenüber anderen Wanderern (und Bären). Seine lebhaften, mit Zeichnungen und Fotos illustrierten Schilderungen lassen die 4.265 Kilometer für den Leser aufleben.

Doch in Allein geht es nicht nur um die Schönheit der Natur, sondern auch um den täglichen Kampf gegen den inneren Schweinehund, darum die eigenen Ängste zu überwinden und seine Grenzen zu akzeptieren; und es geht darum, Respekt und Demut gegenüber der Wildnis zu bewahren oder neu zu finden.“

Allein: Eine Wanderung durch Amerikas wilden Westen*

Alleine unterwegs: Mehr Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Freiheit durch Solo-Reisen

Du träumst davon, die Welt zu erobern. Du möchtest lange, weiße Strände entlang wandern. Du willst die Weltwunder bestaunen. Du kannst es kaum erwarten, mit Delfinen in freier Wildbahn zu schwimmen und Wale zu beobachten. Du wünschst dir nichts sehnlicher, als die Berge dieser Welt zu besteigen, um den Sonnenaufgang von ihren Dächern zu erleben. Du liest ein Buch übers Reisen nach dem anderen und kannst es nicht abwarten, die beschriebenen Orte zu erkunden und ihre Schönheit mit eigenen Augen zu sehen. Aber es gibt ein Problem: Du hast niemanden, der mit dir reist.

Ich heiße Barbara und ich hatte genau dieses Problem! Ich habe einige kurze Reisen unternommen, als ich Anfang 20 war, traute mich aber nicht, alleine auf einen richtigen Backpacking-Trip zu gehen. Eines Tages – ich glaube, ich war 22 Jahre alt – fand ich heraus, dass man ein Round the World Ticket „umsonst“ bekommen kann, indem man es mit Flugmeilen bezahlt. Seit diesem Tage hatte ich nur ein Ziel, das ich vor meinem 30. Geburtstag erreichen wollte: auf Weltreise zu gehen! So kam es, dass ich fünf Jahre lang Meilen sammelte und dafür meine gesamte Familie einspannte, damit ich das ersehnte Ticket einlösen konnte.

Als der Tag näher kam, an dem ich die benötigte Meilenzahl beisammen hatte, und ich verstand, dass ich meine Idee in Realität umsetzen würde, begann ich Freunde zu fragen, ob sie mich begleiten wollten – wenigstens für Teile meiner Weltreise. Es stellte sich heraus, dass es äußerst schwierig ist, Menschen zu finden, die zur gleichen Zeit zu den gleichen Orten mit dem gleichen Budget und dem gleichen Reisestil wollten. Um genau zu sein: Ich fand niemanden. Etwa ein halbes Jahr vor meiner Abreise begriff ich, dass ich alleine um die Welt reisen würden – wie so viele andere, was ich zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht wusste!

Heute, im September 2017, bin ich seit fast drei Jahren unterwegs, ich reise allein und lebe mein Leben genau so wie ich es möchte. Ich wurde eine Digitale Nomadin, ein Online-Entrepreneur, der durch verschiedene Internet-Projekte Geld verdient. Ich arbeite freiberuflich (als Übersetzerin und Texterin), blogge (auf meinem Blog barbaralicious.com), veröffentliche Bücher und habe meine eigene Marke (PROUD NOMAD). Dieses wollte ich schreiben, um so viele Menschen wie möglich zu erreichen, meine Geschichte als Alleinreisende zu teilen und all jene zu ermutigen, die sich noch nicht trauen, ein 100 Prozent selbstbestimmtes Leben zu führen. Auch du kannst deine Träume leben und glücklich sein!“

Alleine unterwegs: Mehr Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Freiheit durch Solo-Reisen*
Barbaralicious

Bei Sonne, Wind und Regen: Unterwegs auf Deutschlands schönsten Radwegen

„Deutschland ist ein Dorado für Fahrradbegeisterte aus aller Welt: Über 70 000 Kilometer ausgebaute Radwanderwege durchziehen das Land, vom Ochsenweg im hohen Norden bis zum legendären Donauradweg im Süden. Vorbei an prächtigen Schlössern, wunderschönen Naturlandschaften und pulsierenden Metropolen. Tilmann Waldthaler begibt sich einen Sommer lang auf eine Reise auf den beliebtesten Radwanderwegen, erkundet den Reiz des »Leisetretens«, erzählt von den schönsten Zufallsbekanntschaften unterwegs und erläutert, was es auf einer Radtour durch Deutschland alles zu beachten gilt, von der optimalen Ausstattung des Fahrrads bis zur Übernachtungsfrage.“

Bei Sonne, Wind und Regen: Unterwegs auf Deutschlands schönsten Radwegen*
Tilmann Waldthaler

Boarderlines

»Wer mir einen nachvollziehbaren Grund nennen kann, erwachsen zu werden, bekommt sämtliches Gold der Welt, einen Oscar in allen Kategorien und sei gleichzeitig in die Hölle verbannt.«

Andi ist ein pflichtbewusster VWL-Student, dem eine lukrative Zukunft winkt. Doch dann entscheidet er spontan, sein Konto zu plündern und nach Asien aufzubrechen. Auf Bali wird er mit dem Surfvirus infiziert, und von nun an ist das Wellenreiten seine lebensbestimmende Leidenschaft, die ihn vor eine große Entscheidung stellt: Gibt er dem inneren Feuer Zündstoff oder ebnet er den Weg für die geplante Managerkarriere?

Die Suche nach der Antwort dauert zehn Jahre und führt über unfassbare Abenteuer, durch ferne Länder, zeigt Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen, skurrilen Typen und gefährlichen Gangstern. Und sie beschreibt den ständigen Kampf mit sich selbst auf dem Weg zum persönlichen Glück.

Boarderlines ist ein autobiografischer Reise-Roman über die schönsten Wellen dieses Planeten, die Sinnsuche und die Sehnsucht nach Abenteuer. Über ein Leben zwischen Pistolen, Edelsteinen, Malaria, einer entlegenen Insel, gemeinen Ganoven, allwissenden Professoren, und deutschen Bierdosen. Über Freundschaft und natürlich über die Liebe – zum Surfen, zu Menschen, zum Leben.

Ein Erlebnis für junge Wilde und solche, die es (noch immer) werden wollen.“

Boarderlines*
Boarderlines

Brave Girl: Alles, was du wissen musst, wenn du als Frau allein reist

Alleinreisen ist eine bereichernde Erfahrung. Du gewinnst Selbstvertrauen, lernst viele Menschen kennen und sammelst jede Menge unvergessliche Erinnerungen.

Die Globetrotterin Ute Kranz, bekannt durch ihren Reiseblog „Bravebird“, ist seit 15 Jahren auf der ganzen Welt allein unterwegs und hat ihr Wissen in diesen Ratgeber gepackt, um noch mehr Frauen zum Alleinreisen zu ermutigen.

In Brave Girl gibt sie praktische Tipps, wie du richtig planst und deine Reise am besten für dich gestaltest. Eine große Vielfalt an vorgestellten Reisearten, -routen und -zielen erleichtern den Einstieg und dienen als Inspirationsquelle für weitere Reisen. Ob ein Wochenendtrip nach Lissabon, mit dem Zelt durch Schottland oder eine Rucksackreise durch Laos – die Reiseempfehlungen sind erprobt, sicher, vielfältig und perfekt auf Frauen abgestimmt. So steht deinem Abenteuer nichts mehr im Weg!“

Brave Girl: Alles, was du wissen musst, wenn du als Frau allein reist*
Bravebird

Der große Trip: Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst

„„Die Frau mit dem Loch im Herzen, das war ich.“ Gerade 26 geworden, hat Cheryl Strayed das Gefühl, alles verloren zu haben. Und so trifft sie die folgenreichste Entscheidung ihres Lebens: die mehr als tausend Meilen des Pacific Crest Trail zu wandern, durch die Wüsten Kaliforniens, über die eisigen Höhen der Sierra Nevada, durch die Wälder Oregons bis zur „Brücke der Götter“ im Bundesstaat Washington – allein, ohne Erfahrungen und mit einem Rucksack auf dem Rücken, den sie „Monster“ nennt. Diese Reise führt Cheryl Strayed bis an ihre Grenzen und darüber hinaus …“

Der große Trip: Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst*
Cheryl Strayed

Der meistgereiste Mann der Welt

„Mike Bown hat aus einer Leidenschaft einen Lifestyle gemacht: Seit 23 Jahren ist er unterwegs und hat dabei alle 195 Länder der Welt besucht. Doch Bown ist kein Ländersammler, dem es um möglichst viele Stempel in seinem Pass geht. Ihm geht es darum, Land und Menschen wirklich kennenzulernen.

Als 1990 packte Mike Spencer Bown seinen Rucksack, wusste er nicht, wie lange sein Vorhaben dauern würde. Er zog einfach los von Land zu Land und erlebte, wovon andere nur träumen. Er folgte dem Lauf des Amazonas in einem Boot, durchquerte Wüsten und Dschungelgebiete zu Fuß oder in Militärfahrzeugen, schlief in Stammeshütten, lag an unberührten weißen Sandstränden und wartete das Ende eines Schneesturms in einer tibetischen Höhle ab. Seine Motivation war stets, sich auf das Land, in dem er sich gerade befand, einzulassen, um so einen authentischen Einblick in das Leben vor Ort zu erhalten. Dies ist der packende Bericht des meistgereisten Mannes der Welt, der sich von seiner Neugier leiten lässt und mehr gesehen hat als jeder andere.“

Der meistgereiste Mann der Welt*
Mike Spencer Bown

Der Pinguin meines Lebens: Die wahre Geschichte einer unwahrscheinlichen Freundschaft

Eine wahre und herzergreifende Freundschaftsgeschichte zwischen Mensch und Pinguin, wie es sie noch nie gab.

Der junge Lehrer Tom Michell geht mit 21 nach Südamerika, bereist Urugay und heuert dann in Argentinien als Lehrer in einem Internat an. Was er sucht, ist das ganz große Abenteuer. Womit er nicht rechnet, ist ein Pinguin, der sein Leben verändern soll.

Als Tom Michell einen Pinguin mit ölverschmiertem Gefieder am Strand von Uruguay findet und beschließt, ihn mitzunehmen um das Öl zu entfernen, ahnt er noch nicht, dass der watschelnde Zeitgenosse nicht nur sein Leben vollkommen auf den Kopf stellen wird. Michell beschließt, den Pinguin mit nach Argentinien zu nehmen und tauft ihn Juan Salvador: „Ich betete, dass der Pinguin überleben würde. Ich hatte ihm in diesem Augenblick einen Namen gegeben, und mit diesem Namen begann eine enge Verbundenheit, die ein Leben lang halten sollte.“

Der Pinguin zieht auf Tom Michells Terasse ein. Für den jungen Lehrer wird er ein treuer Freund, für seine Schüler zum Pinguin des Vertrauens. Pinguine sind nämlich nicht nur wahnsinnig niedlich, sondern auch hervorragende Zuhörer …

Ein herzergreifendes, traurig-schönes Memoir und ein Geschenk für alle, die im Zoo auch immer zuerst zu den Pinguinen gehen, und für alle Fans von Lassie, Flipper und Bob.“

Der Pinguin meines Lebens: Die wahre Geschichte einer unwahrscheinlichen Freundschaft*

Die geilste Lücke im Lebenslauf: 6 Jahre Weltreisen

In seinem kaufmännischen Bürojob läuft Nick sein Leben davon. Nach einem Winterurlaub in Neuseeland beschließt er einen Cut: Er lässt Job und Sicherheiten, Freunde und Alltag zurück und geht auf Weltreise. Aus einem Jahr werden bald sechs Jahre, und aus dem jungen Mann aus der fränkischen Provinz wird ein anderer Mensch.

Auf seinen Reisen durch über 70 Länder lernt er mehr fürs Leben als in jeder noch so steilen Karriere: Er wird verhaftet, angeschossen und ausgeraubt, er durchsegelt einen Hurrikan auf dem Pazifik, arbeitet als Reisejournalist für eine renommierte Fluggesellschaft, versucht sich als Schmuggler und verdient ein paar Dollar als Stripper in Las Vegas. Für Nick gibt es kein ›Ich muss fort, ich muss einpacken, ich muss da und da hin‹, sondern er lebt in den Tag hinein.

Und seine Abenteuer sind noch lange nicht zu Ende. Aus Nicks geilster Lücke im Lebenslauf ist ein neuer Lebensinhalt geworden. Gemeinsam mit der Berliner Autorin Anita Vetter hat er sein Abenteurerleben in Fotos und Storys festgehalten.“

Die geilste Lücke im Lebenslauf: 6 Jahre Weltreisen*
Travel Echo

Du fährst wohin?!: Pizza in Pjöngjang, Karussell fahren in Tschernobyl und weitere merkwürdige Reisen

„Als Engländer in Berlin verbringt Adam Fletcher Stunden auf seinem Wohnzimmersofa und schlürft Rhabarberschorle. Zum Ausgleich fährt er in den Ferien gern an Orte, die möglichst KEINE Entspannung versprechen: Orte wie Nordkorea, Tschernobyl oder Transnistrien. Reiseziele, vor denen seine Eltern ihn immer gewarnt haben. In seinem humorvoll-ironischen Buch kämpft sich Fletcher durch einen Schneesturm in China, er überlebt die nordkoreanische Propagandamaschinerie, trifft den leibhaftigen Teufel im Bus durch Moldawien und besucht Länder, die eigentlich gar keine sind (oder haben Sie schon mal von Liberland gehört?). Seine überraschende Erkenntnis: Wir geben uns zwar Mühe, es zu verstecken, aber am Ende sind wir doch alle gleich verrückt.“

Du fährst wohin? !: Pizza in Pjöngjang, Karussell fahren in Tschernobyl und weitere merkwürdige Reisen*

Eine Büroklammer in Alaska: Wie ich meinen Schreibtisch gegen die Wildnis eintauschte

„Guy Grieve führt ein Leben wie Millionen Büroangestellte auch. Ein Job, eine Familie, ein Reihenhaus. Schulden, lange Wege zur Arbeit – und das Gefühl, dass etwas gründlich schiefläuft. Wenn er im Stau steht, träumt er von Abenteuern am wildesten Ende der Welt. Er träumt von Alaska.

Eines Tages setzt er alles auf eine Karte. Grieve, im Freundeskreis für seine Ungeschicklichkeit berüchtigt, zieht an den Yukon River. Er will dort überwintern. Mitten in der Wildnis baut er eine Hütte. Er kämpft gegen Wölfe, Bären und seine eigenen Dämonen, er lernt Jagen und Eisfischen – und findet sich schließlich selbst.

Eine herzergreifende, wahre Geschichte. Erzählt mit dem Augenzwinkern und dem schwarzen Humor eines Mannes, der das Loch für seinen Kamin eigenhändig ins Dach schoss.“

Eine Büroklammer in Alaska: Wie ich meinen Schreibtisch gegen die Wildnis eintauschte*
Ankerherz

Expedition zu den Polen: Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express

„In seinem Bestseller „Viva Polonia“ berichtete Steffen Möller humorvoll von seiner Karriere als Gastarbeiter in Polen, von Vorurteilen und Polenwitzen. Doch die Zeit der Witze ist vorbei: Polen war 2009 das einzige EU-Land mit Wirtschaftswachstum. Gleichzeitig hat es sich zum drittbeliebtesten Auswandererziel der Deutschen gemausert. Aber darf man überhaupt mit dem Auto rüberfahren? Wie flirtet man mit einer schönen Polin? Welche Eheprobleme könnte es geben? Welche Überraschungen bei der Schwiegermutter in Krakau oder Danzig? Und wieso findet hier die Fußball-EM statt, wo der Nationalsport doch eigentlich Pilzesammeln ist? Höchste Zeit für eine vergnügliche Reise ins Nachbarland, in dem die Kulturschocks unter jeder Türschwelle lauern.“

Expedition zu den Polen: Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express*
Steffen Möller

Frauen Reisen Solo 2.0: Der Ratgeber für alleinreisende Frauen – und alle, die es werden wollen

Frauen Reisen Solo ist Dein Mutmacher. Die Hand, die Dich bis an den Flughafen begleitet, bis in Deine erste Unterkunft und sogar bis zu Deinem Rückflug nach Hause.

Frauen Reisen Solo ist all das in Worte gepackt, was Dich noch davon abhält, endlich Deine erste Reise alleine zu planen – und auch umzusetzen.

Statt nur klugen Ratschlägen findest Du hier auch echte Erfahrungen, von einer, die selbst all diese Ängste hatte und die Erkenntnisse, die sie gewonnen hat, als sie sie endlich besiegt hat.“

Frauen Reisen Solo 2.0: Der Ratgeber für alleinreisende Frauen – und alle, die es werden wollen*
Carina Herrmann

Frühstück mit Elefanten: Als Rangerin in Afrika

Alles hinschmeißen, nach Afrika gehen und sich zur Rangerin ausbilden lassen – ist das nun unglaublich mutig oder die Schnapsidee von jemandem, der vor dem Leben davonläuft?

Noch während Gesa darüber grübelt, landet sie kopfüber in ihrem afrikanischen Abenteuer. Sie lernt Spurenlesen und alles über Elefanten, Gelbschnabeltokos und Sternenkunde und muss sich nicht nur einigen Prüfungen, sondern auch ihren Ängsten stellen. Sie erzählt von atemberaubenden Begegnungen mit Löwen, vom Barfußlaufen durch die Savanne, von langen Nächten unterm Sternenhimmel – und von einem Leben, das endlich richtig beginnt.“

Frühstück mit Elefanten: Als Rangerin in Afrika*
Wonderful Wild

Gehen, um zu bleiben: Wie ich in die Welt zog, um bei mir anzukommen

„Wie weit müssen wir fahren, um irgendwann einmal anzukommen? Die Antwort auf diese Frage muss jeder selbst herausfinden, doch das Wichtigste ist erst einmal das Losfahren. Denn wer nicht wegfährt, kann auch nicht heimkommen. Für Anika Landsteiner ist Reisen eine Herzensangelegenheit, die sie bereits um die ganze Welt geführt hat. Nur wenn man das warme Nest zu Hause verlässt, kann man sich für die Welt öffnen und das entdecken, was man liebt – auch wenn es manchmal mit Strapazen verbunden ist. Mit ihren Beobachtungen und Gedanken zeichnet sie manchmal das große Bild, manchmal spürt sie Zwischentöne auf – ob auf Dschungelpfaden in Kolumbien oder einem staubigen kalifornischen Highway. Der richtige Zeitpunkt zum Losfahren? Immer genau jetzt!“

Gehen, um zu bleiben: Wie ich in die Welt zog, um bei mir anzukommen*
Anika Landsteiner

Große Reise mit kleiner Rente: Als Großmutter allein um die Welt

Eine Rentnerin erfüllt sich ihren Lebenstraum – einmal allein um die Welt! Mit sehr knappem Budget hat sie in fast 15 Monaten fünf Erdteile bereist. Fünfzehn Länder, Unterbringung und Transport, überraschende Begegnungen unterwegs und vieles mehr werden mit erfrischender Begeisterung vermittelt.

Das Buch ist kein Reiseführer! Aber geeignet, Reiseleidenschaft zu wecken, um Ungeahntes zu entdecken – bei frisch gebackenen Ruheständlern, allein reisenden Frauen, Menschen mit kleinem Reisebudget und allen, die diese Welt oder Teile davon entdecken und erleben möchten!“

Große Reise mit kleiner Rente: Als Großmutter allein um die Welt*

Ich bin dann mal weg

„Es ist ein sonniger Junimorgen, als Hape Kerkeling, bekennende »couch potato«, endgültig seinen inneren Schweinehund besiegt und in Saint-Jean-Pied-de-Port aufbricht. Sechs Wochen liegen vor ihm, allein mit sich und seinem elf Kilo schweren Rucksack: über die schneebedeckten Gipfel der Pyrenäen, durch das Baskenland, Navarra und Rioja bis nach Galicien zum Grab des heiligen Jakob, seit über 1000 Jahren Ziel für Gläubige aus der ganzen Welt. Mit Charme, Witz und Blick für das Besondere erschließt Kerkeling sich die fremden Regionen, lernt er die Einheimischen ebenso wie moderne Pilger und ihre Rituale kennen. Er erlebt Einsamkeit und Stille, Erschöpfung und Zweifel, aber auch Hilfsbereitschaft, Freundschaften und Belohnungen – und eine ganz eigene Nähe zu Gott. In seinem Buch über den Wert des Wanderns zeigt der beliebte Spaßmacher, wie er auch noch ist: abenteuerlustig, weltoffen, meditativ.“

Ich bin dann mal weg*
Hape Kerkeling

In siebzig Jahren um die Welt: Der meistgereiste Deutsche erzählt seine größten Abenteuer

Wolfgang Stoephasius ist der meistgereiste Deutsche. Er reist schon sein Leben lang, hat alle 193 UN-Staaten besucht, 281 Länder insgesamt. Es ging ihm dabei nie nur um den Stempel im Pass. Er möchte sich umsehen, die Menschen vor Ort kennenlernen und sich fortbewegen wie sie: Er fährt mit angerosteten Taxibussen durch Afrika, mit Langbooten durch Asien und schaukelt auf Kamelen durch die Wüste. Stoephasius ist der Großvater aller Traveller und erzählt in diesem Buch von den Highlights seines Reiselebens. Er war Ende der 70er Jahre in Thailand, lange bevor die Backpacker dort aufschlugen, einer der ersten Touristen im noch jungen Wüstenstaat Südsudan — und hat immer wieder Länder besucht, die es heute gar nicht mehr gibt. Die Welt verändert sich stetig, aber nichts macht glücklicher, als loszuziehen und sie zu erkunden!“

In siebzig Jahren um die Welt: Der meistgereiste Deutsche erzählt seine größten Abenteuer*
Ländersammler

Instinkt – 800 Kilometer zu Fuß durch die Wildnis Australiens

„Ganz auf sich allein gestellt, wagt die Schweizerin Sarah Marquis 2015 eine spektakuläre Expedition: Zu Fuß durchquert sie die Kimberley, die abgelegenste und gefährlichste Region Australiens. Durch undurchdringliches Buschland, wilde Schluchten und tropischen Regenwald kämpft sie sich drei Monate lang 800 Kilometer von der Mündung des Berkeley River im Nordwesten des Landes Richtung Süden, mitten durch Krokodil-Land, zum Purnululu National Park. Sie muss sich auf ihre Kenntnisse der Natur verlassen, ernährt sich von selbst gefangenem Fisch und Früchten des Baobab-Baums. Sie setzt sich gegen Insekten und Schlangen zur Wehr, immer auf der Hut vor Krokodilen und giftigen Spinnen. Mit diesem Abenteuer hat sich Sarah Marquis einen lang gehegten Traum erfüllt: eine Wanderung, die noch verrückter und intensiver ist als alles, was sie bisher durchgestanden hat.“

Instinkt – 800 Kilometer zu Fuß durch die Wildnis Australiens
Sarah Marquis

In die Wildnis: Allein nach Alaska

„Im August 1992 wurde die Leiche von Chris McCandless im Eis von Alaska gefunden. Wer war dieser junge Mann, und was hatte ihn in die gottverlassene Wildnis getrieben? Jon Krakauer hat sein Leben erforscht, seine Reise in den Tod rekonstruiert und ein traurig-schönes Buch geschrieben über die Sehnsucht, die diesen Mann veranlasste, sämtliche Besitztümer und Errungenschaften der Zivilisation hinter sich zu lassen, um tief in die wilde und einsame Schönheit der Natur einzutauchen. – Verfilmt von Sean Penn mit Emile Hirsch.“

In die Wildnis: Allein nach Alaska*
Jon Krakauer

Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs

„Wie kommt man einmal um die Welt, mit nur 255 Euro auf dem Konto? Fabian Sixtus Körner schnappt sich seinen Rucksack und macht sich auf ins Ungewisse. Sein Plan: alle Kontinente dieser Erde bereisen – und überall für Kost und Logis arbeiten. Er legt Tausende von Kilometern in Fliegern, Zügen, Bussen, löchrigen Booten und Rikschas zurück und arbeitet dabei mal als Grafiker, mal als Architekt oder Fotograf. Zwei Jahre und zwei Monate, über 60 Orte, querweltein.“

Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs*
Journeyman

Laufen. Essen. Schlafen.

„Als Christine Thürmer gekündigt wird, beschließt sie, sich eine Auszeit zu nehmen und auf dem Pacific Crest Trail von Mexiko nach Kanada zu wandern – 4277 Kilometer. Eigentlich unsportlich und ohne Erfahrung bricht sie zu ihrem Abenteuer auf und schafft es tatsächlich bis ans Ziel. Und sie wandert weiter, läuft 2007 den Continental Divide Trail und 2008 den Appalachian Trail. Aus der gewissenhaften Geschäftsfrau wird eine Langstreckenwanderin, die fast ununterbrochen draußen unterwegs ist – zu Fuß, per Fahrrad oder Boot. Anschaulich und humorvoll beschreibt Christine Thürmer die Geschichte ihrer inneren Suche, ihre Erlebnisse und landschaftlichen Eindrücke auf den drei großen Trails und wie es ist, als Frau allein unterwegs zu sein.“

Laufen. Essen. Schlafen.*
Christine Thürmer

Liebe in Zeiten der Cola: Von Brautraub bis Online-Dating. Eine Weltreise zu den verrücktesten Liebesritualen

„Ein umgelegtes Schafsfell in Georgien bedeutet den ersten Schritt Richtung Ehe. Wenn man in Indonesien auf die falsche Treppe tritt, erklärt man dem Brautpaar den Krieg. Und auf Hochzeiten in Sansibar berauschen sich die Frauen mit Muskatnuss – bis zur Hemmungslosigkeit … Peter Theisen, gerade Single geworden, taucht ein halbes Jahr lang ein in die verschiedenen Kulturen des Erdballs. Er will herausfinden, was Liebe und Zweisamkeit in den diversen Kontinenten ausmacht und ob die Globalisierung darauf Einfluss nimmt. Theisen nimmt an zahlreichen Hochzeiten und Feiern teil ¬- und gerät in manch pikante Situation. Die so spannende wie witzige und informative Schilderung einer „Tour d’amour“ um die Welt.“

Liebe in Zeiten der Cola: Von Brautraub bis Online-Dating. Eine Weltreise zu den verrücktesten Liebesritualen*

Loslassen – Wie ich die Welt entdeckte und verzichten lernte

„Als Katharina Finke nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund ihren Mietvertrag kündigt, entschließt sie sich, alles loszulassen, was sie bindet. Sie verschenkt und verkauft beinahe ihren ganzen Besitz und macht das Reisen zu ihrem Alltag. Als moderne Nomadin arbeitet sie rund um den Globus, lebt aus dem Koffer und wohnt auf Ausklappsesseln und in Luxusappartements. Sie lernt, ihren Impulsen zu trauen und ihre Ängste zu erforschen; schätzt die Erfahrungen, die sie unterwegs sammelt, und das intensivere Lebensgefühl, das sie durch die Befreiung von materiellen Dingen verspürt. Sie erlebt, wie radikale Freiheit überglücklich und zutiefst einsam macht. Dies ist ein Buch darüber, was es heißt loszulassen. Und woran es sich lohnt festzuhalten.“

Loslassen – Wie ich die Welt entdeckte und verzichten lernte*

Meerblick statt Frühschicht: Warum ich losreisen musste, um bei mir selbst anzukommen

„Ein persönlicher Rundgang durch Angkor Wat, Reisfelder auf Bali und ein Roadtrip entlang der legendären Great Ocean Road: Dies sind nur drei der Highlights, die die erfolgreiche Reisebloggerin Carina Herrmann während ihrer einjährigen Reise durch Australien und Südostasien erlebte. Ihre Traumreise begann als Befreiungsschlag. Denn die junge Frau gab dafür ihren harten Alltag als Krankenschwester in einer Kinderkrebsstation auf, verkaufte all ihren Besitz und begann alleine ihre Reise um die Welt. Sie schreibt über ferne Länder, Menschen und Kulturen — aber auch über Ängste, Sehnsüchte und neuen Mut.“

Meerblick statt Frühschicht: Warum ich losreisen musste, um bei mir selbst anzukommen*
Carina Herrmann

Mein Date mit der Welt: Eine Frau. Eine Weltreise. Ein Plan.

Was passiert, wenn eine Frau mit Ende 30 ihr altes Leben hinschmeißt, alle Ersparnisse zusammenkratzt und elf Monate alleine auf Weltreise geht – mit einem übergewichtigem Rollkoffer und jeder Menge Zweifel im Gepäck? Antwort: Der innere Kontrollfreak flippt erstmal aus und beruhigt sich dann damit, dass man auch mit drei fetten Spinnen im Zimmer und ohne die Lieblings-Bodylotion überleben kann.

Von Kapstadt bis Hawaii, von Rio bis Tokio: ein atemloser Trip, der von weißen Haien, falschen Ayurveda- Ärzten, kuriosen Zufällen, dem sich-Einlassen-aufs-Leben und so manchem Tinder-Date erzählt. Dass es dabei mitunter zu hormonellen Missverständnissen unterm Regenbogen kommt – Schwamm drüber, Krönchen richten und weiter geht’s! Es gibt soviel Leben zu entdecken.“

Mein Date mit der Welt: Eine Frau. Eine Weltreise. Ein Plan.*
The World Is Enough

Mit 50 Euro um die Welt: Wie ich mit wenig in der Tasche loszog und als reicher Mensch zurückkam.

„Vier Jahre, 45 Länder, 100.000 Kilometer – und ein Überraschungserfolg! Christopher Schacht ist erst 19 Jahre alt und hat gerade sein Abi in der Tasche, als er eine verrückte Idee in die Tat umsetzt: Mit nur 50 Euro „Urlaubsgeld“ reist er allein um die Welt. Nur mit Freundlichkeit, Flexibilität, Charme und Arbeitswillen ausgestattet, ohne Flugzeug, ohne Hotel, ohne Kreditkarte. Humorvoll und mitreißend erzählt Christopher Schacht von seinen unglaublichen Erlebnissen und verrät, was er unterwegs über das Leben, die Liebe und Gott gelernt hat. Eine faszinierende Story, die Lust macht, Neues zu wagen und seine Träume zu leben! Ein echter Pageturner fürs nächste Reisegepäck.“

Mit 50 Euro um die Welt: Wie ich mit wenig in der Tasche loszog und als reicher Mensch zurückkam.*

Mit 80 Viechern um die Welt: Als Tiersitter auf Reisen

„Die ganze Welt sehen, ohne dafür zu bezahlen – was könnte schöner sein? In einem Backpacker-Hostel erfährt Tierfreund Markus Huth von einer anderen Art des Reisens: Überall auf der Erde suchen Menschen Tiersitter, die auf ihre Häuser und Haustiere aufpassen, während sie selbst in den Urlaub fahren. Andere brauchen Freiwillige, die sich gegen Kost und Logis auf Farmen um Tiere kümmern. Bald striegelt Markus Huth Westernpferde auf einer bulgarischen Ranch, füttert halbzahme Kängurus auf einer australischen Insel und kümmert sich auf einer Finca auf La Gomera um die launischste Katze der Welt. Am Ende seiner Reise ist sein Leben längst nicht mehr so, wie es einmal war …“

Mit 80 Viechern um die Welt: Als Tiersitter auf Reisen*
Markus Huth

Mit wenig Geld um die Welt: Weltreisen mit nur 30 Euro am Tag

„Weltreisen ohne viel Geld – ein Traum? Nein, Florian Blümm, bekannt durch seinen Reiseblog flocblog, beweist, dass man kein dickes Bankkonto haben muss, um etwas von der Welt zu sehen. Seit über sieben Jahren ist Florian unterwegs – und braucht weniger als 30 Euro am Tag. Wie man kostensparend von A nach B kommt, welche Länder günstig, welche eher teurer sind – und wie man auch dort möglichst wenig Geld benötigt, verrät er in diesem praktischen Ratgeber, der randvoll ist mit Insidertipps und Expertenwissen. Von der ersten Idee über die Planung bis zur endgültigen Umsetzung geht er auf alle wichtigen Schritte ein, die es zu beachten gilt, wenn der Traum vom freien Reisen endlich Wirklichkeit werden soll.“

Mit wenig Geld um die Welt: Weltreisen mit nur 30 Euro am Tag*
flocblog

Neues vom Nachbarn: 26 Länder, 26 Menschen

50 000 Kilometer durch Europa. 20 Monate ist Oliver Lück mit seiner Hündin. Locke im VW-Bus durch Europa gereist. Er traf Goldsucher, Chilibauern und den Weltfußballer Lionel Messi. Er besuchte eine Sizilianerin, die seit Jahren gegen die Mafia kämpft, und einen Engländer, der im Affenkostüm zum Bürgermeister seiner Heimatstadt gewählt wurde. Von Norwegen bis Portugal, von Irland bis in die Slowakei, von den Kanarischen Inseln bis an die russische Grenze – eine Reise durch 26 Länder zu besonderen Menschen und ihren ungewöhnlichen Geschichten.“

Neues vom Nachbarn: 26 Länder, 26 Menschen*
Lück und Locke

Nordkap – Neuseeland: Noch einmal mit dem Fahrrad um die Welt

„In einem Alter, in dem sich andere zur Ruhe setzen, schwingt sich Tilmann Waldthaler zur großen Entdeckungsreise auf sein Fahrrad: 15000 Kilometer vom Nordkap in Norwegen bis nach Invercargill, der südlichsten Stadt der Südinsel Neuseelands. Das Radfahren ist − wie immer, wenn er unterwegs ist − Mittel zum Zweck. Seine Leidenschaft und Neugierde gilt überraschenden Begegnungen am Wegesrand, dem bunten Alltag in der Fremde. Er bereist Finnland, den Balkan, Indien, Südostasien, Australien und Neuseeland, das Land, von dem er 1977 zu seiner ersten Tour von der Antarktis bis in die Arktis aufgebrochen ist. Mit »Nordkap – Neuseeland« schließt sich der Kreis eines Radreiselebens, das weltweit einzigartig ist und nicht nur Radbegeisterte vom großen Abenteuer träumen lässt.“

Nordkap – Neuseeland: Noch einmal mit dem Fahrrad um die Welt*
Tilmann Waldthaler

Outback: Mit dem Fahrrad quer durch Australien

„So weit die Reifen tragen: Mit seinem jüngsten großen Radabenteuer nimmt uns Tilmann Waldthaler mit auf eine unvergessliche Tour: 4000 Kilometer von Cairns an der Ostküste bis nach Broome in Westaustralien. Quer durch das legendäre Outback, das für den Radnomaden und Wahlaustralier Waldthaler gleich hinterm Vorgarten beginnt. Es sind seine Begegnungen mit den Menschen Australiens und das Eintauchen in die unberührten Landschaften des Savannah Ways und der Atherton Tablelands, die seine Reise zu einer unvergesslichen Begegnung mit dem australischen Kontinent machen – und die Lust aufs Nachreisen wecken.“

Outback: Mit dem Fahrrad quer durch Australien*
Tilmann Waldthaler

Pedal the World: Mit dem Fahrrad um die Welt

„Felix Starck träumte schon lange von einer Weltreise mit dem Fahrrad. Also kündigt er im Juni 2013 seinen Job, verkauft Kühlschrank und Auto und schwingt sich, völlig untrainiert, in den Sattel. Unterwegs lässt ihn sein Reisepartner im Stich, er bekommt eine Lungenentzündung, wird von Polizisten in Kambodscha ausgeraubt und hat unzählige platte Reifen. Aber aufgeben? Kommt nicht in Frage. Genau 365 Tage und 17.918 geradelte Kilometer später ist er überraschend wohlbehalten und mit strammen Waden wieder zurück. In seinem Buch erzählt er von einer Reise, wie es sie kein zweites Mal gegeben hat.“

Pedal the World: Mit dem Fahrrad um die Welt*

Sieh diese Erde leuchten! 30 Jahre mit dem Fahrrad um die Welt

Das Leben eines Radlers von Welt! 30 Jahre, 430.000 Kilometer, 136 Länder. Was bringt einen Mann dazu, 30 Jahre mit dem Fahrrad um die Welt zu reisen, sich zu behaupten, zu lernen und zu träumen? Tilmann Waldthaler erzählt hier seine Geschichte erstmals mit allen Hintergründen und Zusammenhängen, mit all ihren komischen und dramatischen Momenten:

Wie er mit der Prinzessin von Tonga ihren 21. Geburtstag feierte, von der Vier-Meter-Python in der Cessna, wie er erst Koch wurde, dann Vegetarier und schließlich Journalist und Fahrrad-Tester wie er den höchsten Pass der Welt bezwang, wie er bei seinem indischen Lehrer auf Sri Lanka die Welt verstehen lernte, von seiner Verhaftung als „Kaffee-Spion“ von den Begegnungen mit Bob Marley, seiner Frau Renate und so vielem mehr!

Mehr als ein Radbuch, mehr als ein Road-Book, eine wunderbare Liebeserklärung an die ganze Welt!“

Sieh diese Erde leuchten! 30 Jahre mit dem Fahrrad um die Welt*
Tilmann Waldthaler

Spuren: Eine Reise durch Australien

„Robyn Davidson verwirklicht mit siebenundzwanzig Jahren einen scheinbar verrückten Traum: die australische Wüste zu durchqueren, begleitet von vier wilden Kamelen und einem Hund. Neun Monate wird es dauern, bis sie schließlich den Indischen Ozean erreicht. Neun Monate in der Wildnis, umgeben von unerträglicher Hitze, giftigen Tieren und einer Landschaft, der die Menschen gleichgültig sind. Doch im Verlauf der Reise gelingt es Robyn, ihr altes Leben mehr und mehr hinter sich zu lassen. Jenseits der Zivilisation und auf sich allein gestellt erkennt sie, was sie wirklich zum Glücklichsein braucht – bis die Begegnung mit dem Fotografen Rick sie aus der frisch gewonnenen Balance zu bringen droht …“

Spuren: Eine Reise durch Australien*

Stoppt die Welt, ich will aussteigen!: Kuriose Abenteuer einer Weltreise

Einfach um die Welt reisen: Südamerika, Australien, Asien, Südsee, New York – wie du deine Träume mit einer Reise erfüllst > Der Reiseführer zu deinem Herzen.

Wie fühlt es sich an, loszulassen und das Leben zu Leben, das du leben möchtest? Martin will genau das herausfinden und nutzt seine Weltreise, um mit anderen Lebensstilen und Arbeitsformen zu experimentieren. Er betreibt Anti-Zeitmanagement auf Fiji, macht eine Digital-Detox-Diät auf Tahiti und zieht als digitaler Nomade durch Südamerika.

In einem Mix aus Mega-Metropolen und entlegensten Orten erlebt er skurrile Abenteuer: Er übernachtet in einem Irrenhaus in der Südsee, kuriert seine Höhenangst durch einen Sprung aus 4.500 Metern, wird von einem Delfin im Amazonas verprügelt und entgeht nur knapp einer Prostata-Massage in Thailand.

Krengels spitzfindiger und facettenreicher Bericht zeigt: Reisen bewegt. Beine UND Kopf. Reisen fördert und fordert: das Loslassen, den Umgang mit Unerwartetem, mit zu vielen Menschen, mit zu wenigen Menschen, mit 1.000 täglichen Entscheidungen. Das Buch ist ein Kompass und Reiseverführer mit viel Inspiration und Motivation zum Aufraffen und Nachmachen.“

Stoppt die Welt, ich will aussteigen!: Kuriose Abenteuer einer Weltreise*
Martin Krengel

Tausche Alltag gegen Leben: Meine Reise ins Glück

„Karriere, Freunde, Freizeit – eigentlich läuft alles ganz prima für die Mittdreißigerin Franziska Schmitt. Wenn da nicht dieses Gefühl wäre, die Sorge, dass das jetzt schon alles war. Und so fasst sie einen mutigen Entschluss: Sie kündigt nach über zehn Jahren ihren Job, löst die Wohnung auf und verabschiedet sich von Familie und Freunden, um ein Jahr alleine durch Asien zu reisen und Antworten auf ihre Fragen zu finden. Tatsächlich wird diese Reise ihr Leben verändern, denn von einem dubiosen Wahrsager in Thailand erfährt sie Aufschlussreiches über ihre Zukunft, und obendrein kommt es zu einer schicksalhaften Begegnung auf Bali …“

Tausche Alltag gegen Leben: Meine Reise ins Glück*

The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China

„Zu seinem 26. Geburtstag macht sich Christoph Rehage selbst das schönste Geschenk: In Beijing bricht er auf zu einer Wanderung, die bis ins heimatliche Bad Nenndorf in Norddeutschland führen soll. Sein Weg ist gesäumt von Wunderwerken wie der Großen Mauer und der Terrakottaarmee. Aber es sind die kleinen Wunder, die seine Reise unvergesslich machen: die Hilfsbereitschaft der chinesischen Dorfbevölkerung, die Begegnungen mit Mönchen und Wahrsagern, Beamten und Prostituierten und seine Gefühle für die Sichuanesin Juli, die ihn – so die schwebende Verabredung – bei seiner Ankunft in Deutschland erwarten wird …“

The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China*
Christoph Rehage

The Travel Episodes: Über die Lust am Alleinreisen

„Jeden Tag nach den eigenen Wünschen und Vorlieben leben? Die Freiheit, zu bleiben oder zu gehen, wie es einem beliebt? Im eigenen Tempo reisen, ohne Kompromisse eingehen zu müssen? Diese Autorinnen und Autoren erzählen vom Reisen mit sich selbst und wie es die eigene Wahrnehmung verändert. Denn das Solo-Reisen öffnet verborgene Türen und fremde Herzen, es macht verwundbar, aber auch empfänglich für die Wunder der Ferne. Diese Geschichten zeugen von der Lust, einfach allein loszuziehen und doch nicht einsam zu sein. Für Alleinreisende und all jene, die es werden wollen.“

The Travel Episodes: Über die Lust am Alleinreisen*
The Travel Episodes

Wandern. Radeln. Paddeln.: 12000 Kilometer Abenteuer in Europa

„2007 hat Christine Thürmer alles aufgegeben – ihren Job, ihre Wohnung, ihr normales Leben –, um in der Natur unterwegs zu sein. Seitdem legte sie wandernd, radelnd und paddelnd über 70.000 Kilometer zurück. In den USA, auf dem Pacific Crest Trail, hat alles begonnen, doch auch in Europa gibt es fantastische Outdoor-Möglichkeiten. Packend schildert Christine Thürmer drei faszinierende große Touren: zu Fuß von Koblenz am Rhein nach Tarifa, zum südlichsten Punkt Europas; mit dem Rad die Ostseeküste entlang, von Berlin über Polen und das Baltikum bis nach Finnland; und mit dem Kajak quer durch Schweden. Sie erzählt von spannenden Begegnungen und einzigartiger Natur; von den Herausforderungen des Lebens auf Wanderschaft und wie sich dadurch die persönlichen Werte und Einstellungen verändern. Ein mitreißender Bericht, der Lust macht aufzubrechen.“

Wandern. Radeln. Paddeln.: 12000 Kilometer Abenteuer in Europa*
Christiane Thürmer

Warum jede Frau unbedingt einmal allein reisen sollte – ein Mutmacher

Seit ein paar Jahren bin ich allein unterwegs auf Reisen. Mir sind viele Ansichten, Meinungen, Vorurteile und Fragen begegnet und ich habe dies zum Anlass genommen, meine Erfahrungen und Erlebnisse aufzuschreiben und auch die Begegnungen und Begebenheiten mit anderen Frauen, die ich auf meinen Reisen getroffen habe. Ich möchte damit euch Frauen Mut machen, euch zu trauen, Ängste und Zweifel zu überwinden und einen ersten Schritt zu machen. Einen ersten Schritt dahin, aus der eigenen Komfortzone rauszugehen, sich einfach zu trauen und eure erste Reise allein zu planen und zu erleben.“

Warum jede Frau unbedingt einmal allein reisen sollte – ein Mutmacher-*

Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben: Meine Pilgerreise

„Einmal mit sich selbst ganz allein sein, den Verstand freimachen, privaten und beruflichen Ballast abwerfen. Das sind die Gründe, die jedes Jahr Tausende von Pilger auf den Jakobsweg ziehen. Und es ist auch Eduard Freundlingers Plan, als er sich nach einer schicksalhaften Begegnung spontan, untrainiert und mit jeder Menge Humor aufmacht, 800 Kilometer zu Fuß zurückzulegen. Was als mühsame Flucht vor Alltagsorgen und Problemen begann, wurde bald schon Schritt für Schritt in Richtung Santiago de Compostela zur Wegbereitung für ein glücklicheres und zufriedeneres Leben. Sympathisch wie nachdenklich berichtet Freundlinger von spannenden Begegnungen, skurrilen Erlebnissen und schrägen Episoden aus seiner abenteuerlichen Biografie. Ehrlich und authentisch lässt er den Leser an seiner Wandlung zum „Pilgerbruder Eduard“ teilhaben. Ein tiefgründiger Roman über dunkle Momente und erhellende Erkenntnisse, über Liebe und Glück, Träume und Veränderungen, und über die verwitterten Wegweiser des Lebens. Ein Buch wie ein weiser Freund, der auf ergreifende wie humorvolle Weise zum Nachdenken und Reflektieren anregt – und von dem man am Ende der Lektüre glaubt, sich verabschieden zu müssen.“

Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben: Meine Pilgerreise*
Freudlinger