Beim Reisen entdecke ich überall beeindruckende Bauten, atemberaubende Landschaften, faszinierende Tiere, und vieles andere. Was eine jede Reise allerdings ganz besonders macht sind die Begegnungen mit Mensch und Tier. Die Geschichten, die Schicksale und die Lebenswege zeigen wie Vielfältig unsere Welt ist.

Bücher können Dich inspirieren, Dich träumen lassen und Dich zum Handeln anregen. Hier findest Du 26 deutschsprachige Taschenbücher, E-Books und Hörbücher mit spannenden Geschichten über Begegnungen auf Reisen.

Aiden | Royal Botanic Gardens | Sydney | New South Wales | Australien | Ozeanien | FranDiscovers

Aiden | Royal Botanic Gardens | Sydney | New South Wales | Australien | Ozeanien | FranDiscovers

Jungs zu Besuch bei Fran am Strand | Malapascua | Philippinen | Asien | FranDiscovers

Jungs zu Besuch bei Fran am Strand | Malapascua | Philippinen | Asien | FranDiscovers

Mädchen mit Huhn | Bohol | Philippinen | Asien | FranDiscovers

Mädchen mit Huhn | Bohol | Philippinen | Asien | FranDiscovers

Inhaltsverzeichnis

26 Geschichten über Begegnung, die das Reisen zu etwas ganz besonderen machen!

1000 Tage Frühling: Wie ich fast ohne Geld um die halbe Welt gereist bin

Tomislav Perko war als Aktienhändler sehr erfolgreich, bis er im Zuge der Finanzkrise 2008 alles verlor. Vollkommen pleite entschloss er sich dazu, sein Leben grundlegend zu ändern: Er wollte dem gewohnten Trott entkommen, die Welt mit anderen Augen sehen, neue Menschen kennenlernen und Abenteuer erleben – und all das mit einem Budget von weniger als 10 Euro am Tag.

Doch ist es überhaupt möglich, fast ohne Geld die Welt zu bereisen? Ist diese Art zu reisen sicher? Wie kann man während des Reisens Geld verdienen? Dies waren die Fragen, die Tomislav Perko immer wieder gestellt wurden. Da er sie nicht in wenigen Sätzen beantworten kann, schrieb er seine Geschichte auf. Von Zagreb aus trampte er zunächst durch Osteuropa, dann folgten zwei Touren quer durch Nord- und Südeuropa, er veranstaltete ein Wett-Trampen nach Istanbul und schließlich verschlug es ihn bis nach Bangladesch. Er hat unzählige Male bei Fremden übernachtet, am Straßenrand gecampt und für Essen und Unterkunft gearbeitet.

In diesem Buch erzählt Tomislav Perko ebenso unterhaltsam wie inspirierend von den Erfahrungen, die er in dieser Zeit gemacht hat, und den Menschen, die ihm auf seiner Reise begegnet sind – Begegnungen, die sein Leben verändert haben und ihm gezeigt haben, dass die Welt voller Wunder ist, wenn man bereit ist, die Augen zu öffnen.“

1000 Tage Frühling: Wie ich fast ohne Geld um die halbe Welt gereist bin*
Tomislav Perko

1000 Tage Sommer: Von Kuala Lumpur bis Malawi – mit weniger als 10 Euro am Tag

Tomislav Perko ist kein gewöhnlicher Reisender: Er schläft in den Häusern von Fremden, schlägt sich als Straßenmusiker durch, überquert den Indischen Ozean auf einem Segelboot, gerät im Iran mit der Polizei aneinander, wohnt in einem australischen Hippie-Dorf und lernt von Schamanen im Regenwald. Und das alles tut er fast ohne Geld. Nur wenige Euro am Tag gibt der Kroate auf seiner Weltreise aus, die ihn von Kuala Lumpur über den Irak, Australien und Ecuador bis nach Afrika führt – und beweist so, dass man keinen Reichtum, sondern nur Neugier, Mut und Offenheit benötigt, um fremde Länder, spannende Kulturen und faszinierende Menschen auf allen Kontinenten kennenzulernen.

Ein Buch für all jene, die die Welt bereisen möchten. Für alle Neugierigen, Träumer und Entdecker. Für alle, die ein kleines bisschen sind wie Tom – oder es gerne werden wollen.“

1000 Tage Sommer: Von Kuala Lumpur bis Malawi – mit weniger als 10 Euro am Tag*
Tomislav Perko

33 Länder, 33 Wochen, 33 Jobs

Wenn wir reisen, klappern wir oft bloß mit Heerscharen anderer Touristen die gängigen Sehenswürdigkeiten ab. Ganz anders der damals 24-jährige Deutschfranzose Jan Lachner, der Europa wirklich von innen kennenlernen wollte und sich einer einzigartigen Herausforderung stellte: Er bereiste 33 Länder von Portugal bis Rumänien und von Island bis Zypern, um dort jeweils eine Woche lang in einem landestypischen oder sehr häufigen Beruf zu arbeiten.

In Malta fuhr er mit den Fischern zur See, in Spanien versuchte er sich als Flamencolehrer, in Irland stand er in einem Pub hinter der Bar. Er braute tschechisches

Bier, pflegte deutsche Senioren und restaurierte antike italienische Möbel. Dabei quartierte er sich ausschließlich bei Einheimischen ein, um noch mehr von Land und Leuten mitzubekommen.

Spannend und vergnüglich berichtet Lachner von seiner außergewöhnlichen Reise und den vielen Unterschieden und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Kulturen Europas“

33 Länder, 33 Wochen, 33 Jobs*

Auf ein Bier bleibe ich noch: Bargeschichten von Teheran bis Havanna

Auch Lennart Adam zieht es immer wieder in Kneipen, Straßencafés und Teehäuser auf der ganzen Welt. Seine Erlebnisse handeln davon, wie es sich anfühlt, an einem fremden Ort zu sein, sich auf Unbekannte einzulassen, ihnen zuzuhören, zu lernen, was sie bewegt und wie sie ihre Heimat erleben. Sie handeln von der schönen Ungewissheit, wo und wann so ein Abend endet – und davon, irgendwie doch noch den Rückflug zu erwischen.

Lennart trinkt in Marokko Bier mit dem ­Ex-­Gitarristen von AC/DC, begibt sich in Moskau ­vergeblich auf die Suche nach einem Glas Wodka und trifft auf einer griechischen Nudisteninsel auf die sonderbare Gemeinde der Unsterblichen.“

Auf ein Bier bleibe ich noch: Bargeschichten von Teheran bis Havanna*
Reisedepeschen | Lennart Adam

Begegnungen auf Reisen

Die Idee? Möglichst vielen Reisebloggern die Chance geben, ein Buch zu veröffentlichen!

Daraus entstanden ist ein E-Book mit 25 Geschichten zum Thema „Begegnungen auf Reisen“, das sich sehen lassen kann. Eindrücke von fünf Kontinenten, Erlebnisse mit anderen Menschen und Begegnungen mit sich selbst.

Lass auch du dich mitnehmen in all diese Welten. Unterschiedliche Eindrücke, unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Blogger. Alles in einem Buch!“

Begegnungen auf Reisen*
Barbaralicious

Bei Sonne, Wind und Regen: Unterwegs auf Deutschlands schönsten Radwegen

„Deutschland ist ein Dorado für Fahrradbegeisterte aus aller Welt: Über 70 000 Kilometer ausgebaute Radwanderwege durchziehen das Land, vom Ochsenweg im hohen Norden bis zum legendären Donauradweg im Süden. Vorbei an prächtigen Schlössern, wunderschönen Naturlandschaften und pulsierenden Metropolen. Tilmann Waldthaler begibt sich einen Sommer lang auf eine Reise auf den beliebtesten Radwanderwegen, erkundet den Reiz des »Leisetretens«, erzählt von den schönsten Zufallsbekanntschaften unterwegs und erläutert, was es auf einer Radtour durch Deutschland alles zu beachten gilt, von der optimalen Ausstattung des Fahrrads bis zur Übernachtungsfrage.“

Bei Sonne, Wind und Regen: Unterwegs auf Deutschlands schönsten Radwegen*
Tilmann Waldthaler

Boarderlines

»Wer mir einen nachvollziehbaren Grund nennen kann, erwachsen zu werden, bekommt sämtliches Gold der Welt, einen Oscar in allen Kategorien und sei gleichzeitig in die Hölle verbannt.«

Andi ist ein pflichtbewusster VWL-Student, dem eine lukrative Zukunft winkt. Doch dann entscheidet er spontan, sein Konto zu plündern und nach Asien aufzubrechen. Auf Bali wird er mit dem Surfvirus infiziert, und von nun an ist das Wellenreiten seine lebensbestimmende Leidenschaft, die ihn vor eine große Entscheidung stellt: Gibt er dem inneren Feuer Zündstoff oder ebnet er den Weg für die geplante Managerkarriere?

Die Suche nach der Antwort dauert zehn Jahre und führt über unfassbare Abenteuer, durch ferne Länder, zeigt Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen, skurrilen Typen und gefährlichen Gangstern. Und sie beschreibt den ständigen Kampf mit sich selbst auf dem Weg zum persönlichen Glück.

Boarderlines ist ein autobiografischer Reise-Roman über die schönsten Wellen dieses Planeten, die Sinnsuche und die Sehnsucht nach Abenteuer. Über ein Leben zwischen Pistolen, Edelsteinen, Malaria, einer entlegenen Insel, gemeinen Ganoven, allwissenden Professoren, und deutschen Bierdosen. Über Freundschaft und natürlich über die Liebe – zum Surfen, zu Menschen, zum Leben.

Ein Erlebnis für junge Wilde und solche, die es (noch immer) werden wollen.“

Boarderlines*
Boarderlines

Buntland: 16 Menschen, 16 Geschichten

Ein ungewöhnliches Reisebuch, das zeigt, wie schräg, vielfältig und bunt unsere Heimat ist.

Oliver Lück zeigt Deutschland, wie es in großen Teilen schon lange ist: bunt. Dafür porträtiert er 16 Menschen aus 16 Bundesländern, die, obwohl keine Prominenten, die wahren Persönlichkeiten und Vorbilder unserer Gesellschaft sind, weil sie grenzüberschreitende Leben führen. Es ist das besondere, unkonventionelle Denken, das diese Charaktere und ihre Art zu leben eint. Oliver Lück erzählt ihre Geschichten nicht romantisierend oder gar naiv, sondern mit einem tiefen und sehr klaren Blick für das Leben einzelner Menschen.“

Buntland: 16 Menschen, 16 Geschichten*
Lück und Locke

Couchsurfing in China: Durch die Wohnzimmer der neuen Supermacht

„Wie ticken die Menschen in China? Drei Monate lang erkundet Couchsurfer Stephan Orth das Reich der Mitte: vom Spielerparadies Macau im Süden bis nach Dandong an der Grenze zu Nordkorea, von Shanghai bis in die Krisenprovinz Xinjiang. Er besucht Hightech-Metropolen, die mit totaler Überwachung experimentieren, und abgeschiedene Dörfer, in denen fürs Willkommensessen der Hund geschlachtet wird. Er wird als Gast einer Live-Fernsehshow zensiert und tritt fast einer verbotenen Sekte bei. Dabei wird immer deutlicher, wie sich das Leben hinter den Kulissen der neuen Supermacht gestaltet, welche Träume und Ängste die Menschen bewegen: Und plötzlich wirkt das schwer durchschaubare China viel weniger fremd, als man vermutet hätte.“

Couchsurfing in China: Durch die Wohnzimmer der neuen Supermacht*
Stephan Orth

Couchsurfing im Iran: Meine Reise hinter verschlossene Türen

„Obwohl es offiziell verboten ist, reist Stephan Orth als Couchsurfer 9000 Kilometer durch den Iran und erlebt dabei irrwitzige Abenteuer – und ein Land, das so gar nicht zum Bild des Schurkenstaates passt. Er schläft auf Dutzenden von Perserteppichen, bricht täglich Gesetze, lebt, feiert und trauert mit dem gastfreundlichsten Volk der Welt. Und lernt den Iran dabei von einer ganz anderen Seite kennen. Denn hinter verschlossenen Türen ist das Leben bunt und rebellisch. Hier ist Platz für Sehnsüchte und Träume. Hier tut sich eine Welt auf, wie sie spannender nicht sein könnte.“

Couchsurfing im Iran: Meine Reise hinter verschlossene Türen*
Stephan Orth

Couchsurfing in Russland: Wie ich fast zum Putin-Versteher wurde

Eine Reise in russische Wohnzimmer.

Das Dorf einer Weltuntergangssekte in Sibirien, eine Diamantenmine in Jakutien, eine Hippie-Villa auf der Krim: Es sind Orte wie diese, an denen Bestsellerautor Stephan Orth nach dem wahren Russland sucht, jenseits von Propaganda und Nachrichten. Auf seiner Reise von Couch zu Couch, von Gastgeber zu Gastgeber ergibt sich ein persönliches Bild dieses riesigen Landes, das derzeit ein zweifelhaftes Comeback auf der weltpolitischen Bühne feiert. Und gleichzeitig auf der Suche nach sich selbst ist.

Couchsurfing in Russland: Wie ich fast zum Putin-Versteher wurde*
Stephan Orth

Der Pinguin meines Lebens: Die wahre Geschichte einer unwahrscheinlichen Freundschaft

Eine wahre und herzergreifende Freundschaftsgeschichte zwischen Mensch und Pinguin, wie es sie noch nie gab.

Der junge Lehrer Tom Michell geht mit 21 nach Südamerika, bereist Urugay und heuert dann in Argentinien als Lehrer in einem Internat an. Was er sucht, ist das ganz große Abenteuer. Womit er nicht rechnet, ist ein Pinguin, der sein Leben verändern soll.

Als Tom Michell einen Pinguin mit ölverschmiertem Gefieder am Strand von Uruguay findet und beschließt, ihn mitzunehmen um das Öl zu entfernen, ahnt er noch nicht, dass der watschelnde Zeitgenosse nicht nur sein Leben vollkommen auf den Kopf stellen wird. Michell beschließt, den Pinguin mit nach Argentinien zu nehmen und tauft ihn Juan Salvador: „Ich betete, dass der Pinguin überleben würde. Ich hatte ihm in diesem Augenblick einen Namen gegeben, und mit diesem Namen begann eine enge Verbundenheit, die ein Leben lang halten sollte.“

Der Pinguin zieht auf Tom Michells Terasse ein. Für den jungen Lehrer wird er ein treuer Freund, für seine Schüler zum Pinguin des Vertrauens. Pinguine sind nämlich nicht nur wahnsinnig niedlich, sondern auch hervorragende Zuhörer …

Ein herzergreifendes, traurig-schönes Memoir und ein Geschenk für alle, die im Zoo auch immer zuerst zu den Pinguinen gehen, und für alle Fans von Lassie, Flipper und Bob.“

Der Pinguin meines Lebens: Die wahre Geschichte einer unwahrscheinlichen Freundschaft*

Die beste Entscheidung unseres Lebens: Wie wir einfach loszogen und um die halbe Welt reisten

„Wovon unzählige Menschen träumen, machen zwei junge Leute aus Köln wahr: Ohne lange zu überlegen und ohne große Vorplanung wagen sie sich aus der Komfortzone ihrer sicheren Jobs heraus und fahren mit überschaubarem Budget einfach mal los. Am Ende ihrer Auszeit haben sie siebzehn Länder rund um den Erdball entdeckt. Von Kuba führt sie ihr Weg durch Mittel- und Südamerika, über einen Abstecher nach Hawaii und quer durch Südostasien bis nach Indien, wo Philipp unerwartet seine Wurzeln findet. Die beiden werden vom mexikanischen Karneval überrollt, quälen sich tagelang durch den kolumbianischen Dschungel, steigen in Bolivien in tödliche Silberminen, besuchen das sagenumwobene Tal der Hundertjährigen in Ecuador, fühlen sich im Urlaubsparadies Thailand wie Außerirdische und überleben knapp, ganz knapp, einen unfreiwilligen Dauer-Drogentrip in Varanasi. Bei allen Abenteuern sind es aber vor allem die Begegnungen mit Menschen aus aller Welt, die sie im Herzen mitnehmen. Mit ihrem ungewöhnlichen und mitreißenden Erzählstil, in komischen, skurrilen und manchmal auch nachdenklichen Geschichten, nehmen sie uns mit auf ihre Reise und laden zum Nachmachen ein – ob mit dem Rucksack oder nur im Kopf. Auf geht´s!“

Die beste Entscheidung unseres Lebens: Wie wir einfach loszogen und um die halbe Welt reisten*

Expedition zu den Polen: Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express

„In seinem Bestseller „Viva Polonia“ berichtete Steffen Möller humorvoll von seiner Karriere als Gastarbeiter in Polen, von Vorurteilen und Polenwitzen. Doch die Zeit der Witze ist vorbei: Polen war 2009 das einzige EU-Land mit Wirtschaftswachstum. Gleichzeitig hat es sich zum drittbeliebtesten Auswandererziel der Deutschen gemausert. Aber darf man überhaupt mit dem Auto rüberfahren? Wie flirtet man mit einer schönen Polin? Welche Eheprobleme könnte es geben? Welche Überraschungen bei der Schwiegermutter in Krakau oder Danzig? Und wieso findet hier die Fußball-EM statt, wo der Nationalsport doch eigentlich Pilzesammeln ist? Höchste Zeit für eine vergnügliche Reise ins Nachbarland, in dem die Kulturschocks unter jeder Türschwelle lauern.“

Expedition zu den Polen: Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express*
Steffen Möller

Heimaterde: Eine Weltreise durch Deutschland

„Vietnamesen, die Zuwanderern Deutsch beibringen, Türken, die auf die Mittagsruhe pochen, Iraner, die ihre Gartenzwerge bemalen, oder ein Politiker mit palästinensischen Wurzeln, der dem Stammtisch erklärt, was Deutschsein heute bedeutet. Lucas Vogelsang fährt vom Berliner Wedding aus quer durch die Bundesrepublik und trifft Menschen, die von Herkunft und Identität erzählen. In Pforzheim, Rostock-Lichtenhagen oder Castrop-Rauxel. So reist er hinein in die Gegenwart unseres Landes – „Heimaterde“ stellt sich der großen Frage, wer wir sind.“

Heimaterde: Eine Weltreise durch Deutschland*

Leaving the Frame: Eine Weltreise ohne Drehbuch

„Seit sie zehn ist, steht Maria Ehrich regelmäßig vor der Kamera. Jetzt hat sich die 25-Jährige eine Auszeit genommen, um gemeinsam mit ihrem Freund Manuel auf Weltreise zu gehen. Im Januar 2018 ging es los: Die beliebte Jungschauspielerin (»Ku’damm 56/59«, „Edelstein-Trilogie“) bereiste innerhalb eines halben Jahres (so) verschiedene Länder wie Kenia, Mexiko, Hawaii, die USA und Kanada, um Menschen zu treffen, die mit dem, was sie tun, faszinieren. Menschen, die im Dunklen agieren und etwas Licht in die Welt bringen. Wie zum Beispiel die Ordens-Schwester Mary Jane, die in Nairobi ohne jegliches Geld ein Waisenhaus leitet und schon über 300 Kinder großgezogen hat. Oder der in New York lebende Pole Jurek, der als Jude den Holocaust überlebt hat und seitdem jeden Tag unzählige, eindringliche Bilder auf Leinwand bringt um die damaligen Geschehnisse nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Aus der Reise ins Unbekannte wurden unvergessliche Begegnungen mit berührenden Geschichten und viel Raum für spontane Abenteuer.“

Leaving the Frame: Eine Weltreise ohne Drehbuch*
Leaving The Frame

Mit dem Fahrrad um die Welt: USA, Australien und Südostasien

Ein Jahr, zwei Fahrräder, vier Kontinente: Katja Böhmler und Mathias Neubauer radelten in einem Jahr um die Welt. Quer durch Deutschland ging das Abenteuer los, danach führte sie ihr Weg auf die sagenumwobene Route 66 in den USA, gefolgt von Australien und zahlreichen Ländern Asiens: Singapur, Malaysia, Indonesien, Thailand, Kambodscha, Vietnam und Laos. Auf eigene Faust unterwegs, sammelten die Autoren in Schnee, Hitze und Dauerregen einzigartige Erfahrungen mit Menschen und Rädern.

In diesem Buch geht es nicht nur um die üblichen Sehenswürdigkeiten. Die Autoren erzählen, welchen Menschen sie auf ihrer Reise begegneten, wie sie das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen erlebten und wie sie kleine und große Katastrophen meisterten. Dazu liefern sie jede Menge praktische Tipps für Radreisende mit den dazugehörigen Internet-Links.“

Mit dem Fahrrad um die Welt: USA, Australien und Südostasien*

Mit Gobi durch die Wüste – eine wahre Geschichte

„Dion Leonard ist Ultra-Marathonläufer und lebt für die härtesten Rennen der Welt. Als er nach China zum 7-Tage-Rennen durch die Wüste Gobi reist, will er in erster Linie den Wettkampf gewinnen. Dafür hat er leichtes Gepäck und nur das nötigste Essen dabei. Womit er nicht rechnet: mit der kleinen Mischlingshündin, die ihn aus ihren großen braunen Augen an der Startlinie anschaut – und dann kilometerweit begleitet. Er nennt sie Gobi, sie schenkt ihm Mut, als er ans Aufgeben denkt. Und schließlich kehrt er während des Rennens für sie um. Davon, wie der kleine Hund mit großem Herzen einen besseren Mensch aus ihm gemacht hat, erzählt Leonard in diesem Buch.“

Mit Gobi durch die Wüste – eine wahre Geschichte*

Outback: Mit dem Fahrrad quer durch Australien

„So weit die Reifen tragen: Mit seinem jüngsten großen Radabenteuer nimmt uns Tilmann Waldthaler mit auf eine unvergessliche Tour: 4000 Kilometer von Cairns an der Ostküste bis nach Broome in Westaustralien. Quer durch das legendäre Outback, das für den Radnomaden und Wahlaustralier Waldthaler gleich hinterm Vorgarten beginnt. Es sind seine Begegnungen mit den Menschen Australiens und das Eintauchen in die unberührten Landschaften des Savannah Ways und der Atherton Tablelands, die seine Reise zu einer unvergesslichen Begegnung mit dem australischen Kontinent machen – und die Lust aufs Nachreisen wecken.“

Outback: Mit dem Fahrrad quer durch Australien*
Tilmann Waldthaler

Per Anhalter durch Südamerika: Zwei Jahre, 56000 Kilometer, ein Kontinent

„Eigentlich als Sprachreise nach Argentinien und Chile geplant, trampen Morten und Rochssare von den Gletschern Patagoniens bis an die karibischen Traumstrände Kolumbiens und Venezuelas. Sie treiben einen Monat mit Marktbooten den Amazonas hinunter, klettern hinab in die Silberminen Boliviens und besuchen die Mennoniten in Paraguay. Sie couchsurfen durch Studenten-WGs, teilen das Landleben der einfachen Bevölkerung und den Luxus in bewachten Wohnvierteln der Metropolen. Sie schließen Freundschaften mit LKW-Fahrern und tauchen mit Seelöwen vor Galapagos. Erst nach zwei Jahren und 246 Mitfahrgelegenheiten können sie sich von diesem fernen Kontinent lösen.“

Per Anhalter durch Südamerika: Zwei Jahre, 56000 Kilometer, ein Kontinent*
Morten und Rochssare

Per Anhalter nach Indien: Auf dem Landweg durch die Türkei, den Iran und Pakistan

„Einmal infiziert lässt sie das Fernweh nicht mehr los. Von Hamburg bis in den Süden Indiens, per Anhalter, couchsurfend oder im Zelt schlafend durchqueren Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Serbien, Bulgarien, die Türkei, den Iran und Pakistan. Postsozialistischer Charme, quirlige Märkte und überwältigende Gastfreundschaft vereinen sich zu einem betörenden Mix. Aber auch riskante Etappen durch krisengeschüttelte Regionen mit Polizeieskorte und bangen Momenten gehören zu ihren Erfahrungen. Ihr Reisestil erlaubt es ihnen, die Vielfalt der Landschaften und Kulturen genau zu erleben. Dabei lassen sich die beiden viel Zeit für Begegnungen, zum Zuhören und Reden. Unvoreingenommen und wissbegierig, ohne unnötigen Komfort oder Besitz lassen sie sich von der Neugier Richtung Asien treiben – ein großartiger Bericht über teils kaum bereiste Gegenden.“

Per Anhalter nach Indien: Auf dem Landweg durch die Türkei, den Iran und Pakistan*
Morten und Rochssare

Tausche Alltag gegen Leben: Meine Reise ins Glück

„Karriere, Freunde, Freizeit – eigentlich läuft alles ganz prima für die Mittdreißigerin Franziska Schmitt. Wenn da nicht dieses Gefühl wäre, die Sorge, dass das jetzt schon alles war. Und so fasst sie einen mutigen Entschluss: Sie kündigt nach über zehn Jahren ihren Job, löst die Wohnung auf und verabschiedet sich von Familie und Freunden, um ein Jahr alleine durch Asien zu reisen und Antworten auf ihre Fragen zu finden. Tatsächlich wird diese Reise ihr Leben verändern, denn von einem dubiosen Wahrsager in Thailand erfährt sie Aufschlussreiches über ihre Zukunft, und obendrein kommt es zu einer schicksalhaften Begegnung auf Bali …“

Tausche Alltag gegen Leben: Meine Reise ins Glück*

The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China

„Zu seinem 26. Geburtstag macht sich Christoph Rehage selbst das schönste Geschenk: In Beijing bricht er auf zu einer Wanderung, die bis ins heimatliche Bad Nenndorf in Norddeutschland führen soll. Sein Weg ist gesäumt von Wunderwerken wie der Großen Mauer und der Terrakottaarmee. Aber es sind die kleinen Wunder, die seine Reise unvergesslich machen: die Hilfsbereitschaft der chinesischen Dorfbevölkerung, die Begegnungen mit Mönchen und Wahrsagern, Beamten und Prostituierten und seine Gefühle für die Sichuanesin Juli, die ihn – so die schwebende Verabredung – bei seiner Ankunft in Deutschland erwarten wird …“

The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China*
Christoph Rehage

The Travel Episodes: Neue Reisegeschichten von allen Enden der Welt

„Je näher die Autoren der Travel Episodes allen Enden der Welt kommen, desto klarer wird: es sind nicht nur die weißen Strände, die mystischen Tempelanlagen und aufregenden Metropolen, die sie immer einen Schritt weiter gehen lassen – es sind die Menschen. Die Bewohner der Länder, die sie besuchen, und die anderen Reisenden, die vielleicht Weggefährten werden oder sogar Freunde fürs Leben. Die Geschichten in diesem neuen Band erzählen von besonderen Begegnungen: Von heldenhaften Fischern an den Ufern des Yukon. Von einem schottischen Klosterboss in Thailand. Von einem verwegenen Maler in Mexiko. Von einer besonderen Seilschaft in den Weiten des norwegischen Gletschers. Und davon, dass man sich selbst nirgends so nahe kommt wie in der Fremde.“

The Travel Episodes: Neue Reisegeschichten von allen Enden der Welt*
The Travel Episodes

Wandern. Radeln. Paddeln.: 12000 Kilometer Abenteuer in Europa

„2007 hat Christine Thürmer alles aufgegeben – ihren Job, ihre Wohnung, ihr normales Leben –, um in der Natur unterwegs zu sein. Seitdem legte sie wandernd, radelnd und paddelnd über 70.000 Kilometer zurück. In den USA, auf dem Pacific Crest Trail, hat alles begonnen, doch auch in Europa gibt es fantastische Outdoor-Möglichkeiten. Packend schildert Christine Thürmer drei faszinierende große Touren: zu Fuß von Koblenz am Rhein nach Tarifa, zum südlichsten Punkt Europas; mit dem Rad die Ostseeküste entlang, von Berlin über Polen und das Baltikum bis nach Finnland; und mit dem Kajak quer durch Schweden. Sie erzählt von spannenden Begegnungen und einzigartiger Natur; von den Herausforderungen des Lebens auf Wanderschaft und wie sich dadurch die persönlichen Werte und Einstellungen verändern. Ein mitreißender Bericht, der Lust macht aufzubrechen.“

Wandern. Radeln. Paddeln.: 12000 Kilometer Abenteuer in Europa*
Christiane Thürmer

Weltherz: Von einem, der auszog, die Freiheit zu suchen

„»Weltherz« erzählt die Geschichte von Markus Steiner, der sich mit 37 Jahren auf die Suche machte: nach Wirklichkeit und echter Verbindung in einer Gesellschaft, die zunehmend künstlich und leer wird, von der Natur entkoppelt. Er kündigte seinen Job als Marketingmanager in einem Online-Start-up, verließ die paradiesische Monotonie des einsamen Großstädters und ging auf Weltreise – langsam und ohne festen Wohnsitz. Er lief zum Mount Everest, durchquerte den australischen Kontinent mit dem Zug, fuhr per Anhalter in Japan, litt an indischem Fieber, meditierte in einem Kloster in Thailand, fand in Israel das Glück im Zufall und in Indonesien einen Guru. Seine Storys sind intensiv und poetisch, abenteuerlich und verlockend. Durch seine Sprache werden Begegnungen lebendig und die Welt ein farbiger Ort, den man braucht, um Frieden zu finden, um frei zu sein.“

Weltherz: Von einem, der auszog, die Freiheit zu suchen*
Markus Steiner

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